Artgerecht. Gewaltfrei. Verständlich.

Egal welcher Methode man sich in der Hundeerziehung oder Verhaltenstherapie bedient, sie müssen artgerecht, für den Hund verständlich und gewaltfrei sein.

Dazu gehört es selbstverständlich, Regeln und Grenzen zu setzen und für eine sichere Struktur zu sorgen. Egal ob sprachfrei, mit Hör- oder Sichtzeichen – Hauptsache für den Hund klar und verständlich.

Man kann in die Hunde nichts hinein prügeln,
                      aber man kann manches heraus streicheln.

Astrid Lindgren

Bei einem blinden Hund würden sich sprachfreie Methoden zunächst als schwierig erweisen (mit Ausnahme von Kontaktreizen), bei einem tauben Hund hingegen wären Hörzeichen überflüssig. Sie sehen, es gibt viele Möglichkeiten und Wege, um zum Ziel zu kommen. Hilfsmittel, die dem Hund Schmerz oder Schaden zufügen, lehne ich ab. Nach langjähriger Erfahrung mit unterschiedlichsten Hunden, arbeite ich mit Hilfsmitteln wie Verständnis, Vertrauen, Spiel, Spaß, Respekt, Klarheit, Körpersprache, Motivation und letztlich der Stärkung der Mensch-Hund-Beziehung. Das sind die Grundlagen für das tägliche Miteinander und die Arbeit mit Hunden.

Die sprachfreie Kommunikation mit unseren Hunden erweist sich immer wieder als sehr gut verständlich, denn sprachfrei ist einfach hündisch.